Seit einem halben Jahrhundert sorgt der Name Ghibli bei Autofans für Verzückung: Benannt nach einem heißen tunesischen Wüstenwind präsentierte Maserati den Sportwagen am 3. November 1966 auf dem Turiner Autosalon. Ein Coupé, 1,80m breit, gerade mal 1,14 m hoch und eine endlos scheinende Motorhaube. Der von den Ghia Studios unter der Leitung von Giorgetto Giugiaro gestaltete Zweisitzer wurde schnell zum Bestseller unter den Supersportwagen und zum VIP-Darling. „Playboys fahren Ferrari, aber Gentlemen sitzen im Maserati“, bemerkte Schauspieler Sir Peter Ustinov damals.

Nach einem ersten Comeback zwischen 1992 und 1997 als kompaktes viersitziges Coupé mit Bi-Turbo-Motor kehrte der Ghibli 2013 als Premium-Business-Limousine erneut ins Modellprogramm von Maserati zurück. Trotz 50 Jahre auf der Haube wird beim Ghibli nicht auf neuartige Technologien verzichtet. Diese reichen vom Dieselmotor über das intelligente Allradsystem Q4 bis hin zu zeitgemäßen Fahrerassistenzsystemen. Dann auf die nächsten rasanten 50 Jahre.

Infos: maserati.de